Fachschaft Mathematik
- Bachmann Ditmar
- Borke Sina
- Buchholz Angela
- Burger Christian (Fachbereichsleiter)
- Eberherr Stefan
- Feller Dagmar
- Fischer Petra
- Gäßl Stefanie
- Hofstetter René
- Kleiser Miriam
- Langer Herbert (Fachbereichsleiter)
- Linke Gerhard
- Lipsky Herbert
- Lorenzet Werner +
- Pfeiffer Cornelia
- Pignot Susanne
- Roth Evelyn
- Ruhl Johann
- Schmidt Max
- Schuster Marc
- Spiegel Irene
- Spiegel Udi
- Spitznagel Amelie
Die Fachschaft Mathematik
Ausflug der Mathematikpreisträger 2009
Petrus scheint der Mathematik wohlgesonnen zu sein, sorgte er doch am 20.7.2009 für herrliches Ausflugswetter – in diesem Sommer wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Alle Schüler und Schülerinnen, die an einem mathematischen Wettbewerb des GG (Känguruh, Bundeswettbewerb Mathematik, Tag der Mathematik, mathematischer Adventskalender, klasseninterne Wettbewerbe) einen Preis erringen konnten, durften wie jedes Jahr an einer Belohnungsfahrt teilnehmen. Die Kosten der Busfahrt wurden wie immer dankenswerterweise vom Schulverein übernommen. Auf dem Programm stand eine (von Amelie Spitznagel und Herbert Langer geführte) Wanderung zur idyllisch gelegenen Aschinger Alm in der Nähe des Walchsees. Der Rückweg ins Tal führte über die rasante Sommerrodelbahn, die natürlich auch mathematisch begabten Kindern viel Spaß bereitet. Wir hoffen, dass unsere mathematische Elite auch im nächsten Schuljahr wieder besonders motiviert und erfolgreich ist
Herbert Langer
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Känguru-Wettbewerb 2009
Auch dieses Jahr lockte das „Känguru der Mathematik“ zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen an. 340 Teilnehmer an diesem internationalen Mathematikwettbewerb stellte das Gymnasium Grafing. In 15 Räumen wurde zwei Stunden lang intensiv gerechnet und geknobelt.
Mathematik für Lernende in der Schule attraktiv zu machen, ist kein Problem, das etwa auf Deutschland beschränkt wäre.
Hochschulmathematiker aus Australien kamen so auf die Idee, einmal im Jahr einen Wettbewerb anzubieten, an dem möglichst viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen sollten – und wollen. Dazu müssten die Aufgaben nicht zu schwer, aber sehr anregend sein, das Spektrum der Aufgaben so breit sein, dass jede und jeder etwas findet, was sich lösen lässt und dabei noch Spaß macht. Herausgekommen ist ein Multiple – Choice – Wettbewerb, der seit 1978 in Australien stattfindet und an dem sich dort wenige Jahre später schon 80% der Schulen beteiligten.
Auf diesen australischen Wettbewerb, der dem Gedanken der Freude an der Beschäftigung mit Mathematik Gestalt gibt, trafen Anfang der 90er Jahre zwei französische Mathematiker und beschlossen, so etwas auch in Frankreich aufzubauen – und sie luden bald auch andere Länder zur Teilnahme und Mitarbeit ein. Den Namen „Kangourou des Mathématiques“ hat dieser Wettstreit zu Ehren der Erfinder aus Australien erhalten.
1995 startete das deutsche Känguru mit 184 Teilnehmern an drei Gymnasien in Berlin. 2008 bearbeiteten in Deutschland 768000 Schülerinnen und Schüler die anregenden Aufgaben. Unser Gymnasium nimmt seit 2003 regelmäßig – und sehr erfolgreich – teil.
Die Aufgaben werden in Berlin unter der Federführung der Humboldt – Universität ausgewertet. Ergebnisse und Preise erhalten wir voraussichtlich noch vor den Pfingstferien.
Die Bilder zeigen einige Fünftklassler beim Bearbeiten der Aufgaben.
Eine Aufgabe zum Knobeln aus dem diesjährigen Wettbewerb für die Klassenstufen 7 und 8:
Treppenhausen ist ein seltsames Dorf. In jeder Straße ist eine Seite unbebaut, und auf der anderen Seite stehen genau 10 Häuser nebeneinander. Die Häuser haben 1, 2 oder 3 Stockwerke. Benachbarte Häuser unterscheiden sich immer um genau ein Stockwerk. Wie viele Straßen gibt es in Treppenhausen, wenn die Anordnung der Häuser in jeder Straße verschieden ist?
(A) 16 (B) 32 (C) 64 (D) 72 (E) 96
Rainer Beer
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Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2009
Endlich sind die diesjährigen Preisträger benannt worden (Bayern kommt wegen des späten Ferienbeginns immer als letztes Bundesland zur Auswertung). Unsere Schule hat wieder hervorragend abgeschnitten. 35 Preisträger bei 335 Teilnehmern ( 10,4% Preisträger!), das liegt weit über dem Bundesdurchschnitt von 5%.
1. Preise
Dänekamp Felix 5c
Hilger Elisabeth 6a
Tilly Stefan 11c
2. Preise
Langer Sebastian 5e
Pröbstl Maria 5f
Kotonski Julia 6e
Riedel Thomas 6d
Stanley Philip 7e
Edbauer Andreas 8b
Pröbstl Magdalena 8g
Schueler Katharina 8g
Mietzsch Nicco 8e
Weber Florian 8d
Frühschütz Nikola 8g
Ruttensperger Raffaela 9c
Müller Kilian 9c
Schrader Maximilian 11d
Hofweber Manja 11c
Steiner Vinzenz 11c
3. Preise
Fiege Florian 5e
Ruppelt Daphne 5d
Neuner Franz 5b
Steinegger Katharina 5d
Walter Hannah 5b
Wieser Andreas 5a
Berghammer Dominik 6c
Klinger Sebastian 6c
Binder Gianna 6a
Horten Hannah 6e
Maiwald Simon 7a
Wahl Christian 7b
Hofer Ann-Kathrin 8g
Berger Severin 9g
Hartz Felix 11c
Sedlmayr Alexander K13
Sonderpreise für den größten Kängurusprung:
Felix Dänekamp 5c
Dominik Berghammer 6c
Die Fachschaft Mathematik freut sich mit den erfolgreichen Teilnehmern!
Rainer Beer
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Tag der Mathematik 2009
Der in Zusammenarbeit von Universität München und Gymnasiallehrern ausgerichtete Tag der Mathematik hatte in den vergangenen Jahren den Charakter eines mathematischen Volksfests, an dem sich jeweils an die hundert Schüler und Schülerinnen unseres Gymnasiums beteiligt haben. 2008 fand der Wettbewerb am 18.Oktober statt. Diesmal wurden jedem Gymnasium nur maximal 10 Eintrittskarten zugestanden, um der Veranstaltung einen elitären Anstrich zu verleihen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Delegationen – diesmal sämtlich aus der Oberstufe - sehr erfolgreich waren. Unter insgesamt 79 Viererteams erreichten Lisa Frauhammer, Xenia Ennerst, Oliver Schrader und Annika Schramm den 18. Platz. Zusammen mit zwei Schülern eines Kemptener und Weilheimer Gymnasiums erkämpften sich Jennie Pottbäcker und Dejan Todorov sogar den 2. Platz.
An diese hervorragenden Leistungen konnten unsere Teams auch am Tag der Mathematik 2009 am 4. Juli anknüpfen. Jeweils auf den zweiten Platz kamen die Teams aus der Unterstufe (Felix Dänekamp, Julia Kotonski, Fabian Stöhr und Andreas Wieser) und der Jahrgangsstufe 10 (Maximilian Gregorek, Jonas Keinholz, Sebastian Prinzen und Alexander Richter).
Herzlichen Glückwunsch zu diesen hervorragenden Leistungen!
Herrbert Langer
Bundeswettbewerb Mathematik 2009
Zehn Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Grafing haben erfolgreich am Bundeswettbewerb 2009 teilgenommen.
Tobias Morath erzielte einen 2. Preis, Marco Berger, Jacqueline Hackh, und Thomas Hopfes je einen 3. Preis. Mit einer Anerkennung bedacht wurden Sinaan Ammar, Xenia Ennerst, Felix Hartz, Stefan Tilly, Maximilian Schrader und Daniel Wensauer.
Herzlichen Glückwunsch!
Ein wenig blieb die Beteiligung diesmal hinter der des vorigen Jahres zurück – auch bundesweit. Immerhin schickte unsere Schule mehr Teilnehmer ins Rennen als die Bundesländer Bremen und das ganze Saarland zusammen. Vielleicht lag es ja auch an der besonders schwierigen Aufgabe 4, die nachfolgend aufgeführt ist (aus drucktechnischen Gründen wurde die Formulierung geringfügig verändert). Ein großer Meister der Mathematik, der sie knackt! Die Auflösung findet man auf der Internetseite des Bundeswettbewerbs Mathematik.
Bundeswettbewerb Mathematik 2009, 1. Runde, Aufgabe 4
Eine positive Zahl heiße Dezimal-Palindrom, wenn ihre Dezimaldarstellung spiegelsymmetrisch ist. Beispiele solcher Dezimal-Palindrome sind 11, 101, 550696055 usw.
Zeige, dass jede nicht durch 10 teilbare Zahl ein positives Vielfaches besitzt, das ein Dezimal-Palindrom ist!
Herbert Langer
1. Mathecafé: Spiel- und Knobelspaß
Am 05. März 2008 fand unser erstes „Mathe-Cafe“ in der neuen Mensa statt. Etwa 20 SchülerInnen und einige LehrerInnen stellten sich begeistert den Herausforderungen unserer diversern mathematischen Spielangebote.
Während die einen mit großer Freude topologische Fesseltricks und Knobelaufgaben lösten, saßen sich die anderen mit rauchenden Köpfen bei Strategie- und Taktikspielen gegenüber.
Ungelöst blieb die Frage, wie ein offener Würfel mit vorgegebenen Quadern unterschiedlicher Größe vollständig ausgefüllt werden kann.
Wir freuen uns schon auf das nächste „Mathe-Cafe“ und hoffen auf viel Resonanz beim Thema „Verschlüsselung“.
Amelie Spitznagel, Susanne Pignot und die Mathefachschaft
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