Das finden Sie auf dieser Seite
Fachschaft
Ausbildungsschwerpunkt Literatur und Persönlichkeit
Buchempfehlungen
Online-Journal www.lesepunkte.de
Die Fachschaft Deutsch
Auktor Irmgard
Brunner Ulrich
Ettenhuber Renate
Freking Christiane
Frey Franz (Fachbereichsleiter)
Gerer Markus
Gromes-Schmid Gertraud
Hartmann Ulrike
Jung Margit
Karl-Rückert Barbara
Köpf Petra
Dr. Lämmermann Susanne
Laubach Sigrid
Legat-Lerf Edith
Löhrer Uta
Ludwig Gertrud
Meisinger Richard
Meyer Martina
Neudecker Anna-Maria
Niedermayer Christina
Oldehus Tanja
Dr. Parigger Harald
Pönisch Beate
Port Werner (Fachbereichsleiter)
Rattler Maximilian
Reh Caroline
von Sarnowski Angelika
Springer Karin
Taube Renate
Thal Simone
Literatur und Persönlichkeit
Buchempfehlungen
Für Schüler ab 10 Jahren
Für Schüler ab 12 Jahren
Für Schüler ab 14 Jahren
Für Schüler ab 16 Jahren
Online-Journal www.lesepunkte.de
www.lesepunkte.de ist ein Online-Journal für Jugendliche im Netz. Dort werden von Schülern für Schüler geschriebene Buchbesprechungen veröffentlicht. Besprochen werden vor allem Romane, Sach- und Hörbücher für Jugendliche. Redaktionelle Angebote, wie etwa Interviews mit Jugendbuchautoren, Leseproben aktueller Romane und Hörproben aktueller Hörbücher sollen zusätzlich Lust auf Literatur machen.
Vorlesewettbewerb
Welttag des Buches 2009
Am diesjährigen 23. April 2009 begingen die fünften Klassen des GGs mit verschiedenen Aktionen den Welttag des Buches. So besuchte beispielsweise die Klasse 5a die „Bücherstube“. Dort informierte die Inhaberin Frau Slawik die Schüler und Schülerinnen über Entstehung von Büchern. Im Anschluss entführte sie die Klasse in die Welt der jungen Fledermaus „Schatten“ und weckte dadurch die Leselust auf Kenneth Oppels Trilogie „Silberflügel“.
Literaturtage 2009
Auf eine neunjährige Tradition darf das Gymnasium Grafing mittlerweile mit seinen „Literaturtagen“ zurückblicken, in deren Genuss unsere diesjährigen Abiturienten damit von Anbeginn ihrer gymnasialen Schulzeit an kamen.
Auch in diesem Jahr konnten namhafte Autoren für eine Lesung gewonnen werden: Claudia Frieser las aus ihrem Erstlingswerk „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“ für die Jüngsten unserer Schulgemeinschaft: Die erst 27 Jahre alte Lena Gorelik, Preisträgerin des Ernst-Hoferichter-Preises 2009, war zu einer Abendveranstaltung vor größerem Publikum geladen. Die Schüler der Unterstufe fesselte unser Schulleiter Dr. Harald Parigger, zugleich bekannter Verfasser zahlreicher historischer Jugendromane, mit seinem neuesten Werk „Komm, Bruder Tod, so bleich und rot“.
Zum Literaturwettbewerb 2009 finden Sie hier Näheres.
Leseolympiade der Klasse 5d
Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahrs startete die Klasse 5d ihre Leseolympiade. Um daran teilnehmen zu können, wählten alle 26 Athleten und Athletinnen stets vor Ferienbeginn von einer Liste ein Buch, das sie über die Ferien lasen.
Doch damit nicht genug, denn immer in der ersten Woche nach den Ferien wurde der „Wettkampf“ ausgetragen. Auf der „Bücherparty“, dem „Büchernachmittag“ und der „Büchernacht“. Stets war es das Ziel jedes Teilnehmers möglichst viele Lesestempel einzuheimsen, um letztendlich auf den Siegertreppchen zu landen.
Doch was musste der einzelne Athlet tun, um soweit zu kommen?
Neben der Disziplin „Lesen “ spielten auch „Vortragen“ und „Kreativität“ eine große Rolle, denn jeder präsentierte den Inhalt des in den Ferien gelesenen Buches in Form eines Vortrags, stets untermalt mit eigenen Ideen (z. B. Bilder, Kreuzworträtsel, nachgebaute Figuren) den Mitathleten.
Ähnlich wie beim Sportwettkampf fällte am Ende jeder Präsentation eine Jury unter Beachtung bestimmter Kriterien die Entscheidung über die Vergabe der Stempelanzahl und letztendlich wurde zum Schluss der Leseolympiade auch derjenige Athlet geehrt, der die meisten Stempel gesammelt hatte.
Im Verlaufe der Olympiade kristallisierten sich einige Lieblingsbücher der Athleten heraus, wie z. B.:
Enzensberger, H.-M.: Der Zahlenteufel
Bis zu der Nacht, in der er in einem Traum dem kleinen Zahlenteufel (Siehe linkes Bild) begegnet. Der Zahlenteufel stellt Robert die Mathematik so vor wie sie wirklich ist und so lernt Robert beispielsweise wie man mit Zahlen „hopsen“ kann.
Maximilian N.: „Ich würde dem Buch „Zahlenteufel“ die Note 2 geben, da man sehr viel über Mathematik erfährt und es kein gewöhnliches Sachbuch ist, sondern auch witzige Stellen enthält! Es hat den Nachteil, dass man manche Begriffe nicht in der Mathematik verwenden kann, da sich nicht fachspezifisch verwendet werden.“
Funke, Cornelia: Gespensterjäger in großer Gefahr
Die Gespensterjäger Frau Kümmelsaft, Tom Tomsky und Hugo müssen auf die Gruselburg, wo ein schrecklicher Geist lebt.
Dort gehen alle drei in die Burgbücherei, um mehr über den Geist herauszufinden. Sie erfahren, dass ein Geist durch Strom aufgeladen werden kann. Als die Geisterjäger zu den Autos laufen, um Strom von den Batterien zu bekommen, kommt ihnen das Gespenst entgegen. In einem sicheren Zimmer finden sie daraufhin Zuflucht. Da fällt Frau Kümmelsaft ein, dass das Gespenst auch vertrieben werden kann, wenn jemand an der Todesstelle des Geistes dem Geist entgegenkommt. Daraufhin lockt Hugo das Gespenst zu seiner Todesstelle, wo Tom schon wartet…
Florian S.: „Ich gebe dem Buch „Die Gespensterjäger“ die Note 2, weil es sehr viele spannende Stellen gibt und es einfach witzig geschrieben ist. Außerdem finde ich es gut, da es für Mädchen und Jungen geschrieben ist. Sehr gut ist es deshalb nicht, weil mir ein bisschen zu viel Fantasie drin ist.“
O'Dell, Scott: Insel der blauen Delphine
Won-a-pa-lei - oder, wie ihr geheimer Name ist, nämlich Karana - ist ein Indianermädchen von 12 Jahren, das mit seinem kleinen Indianer-Stamm auf einer Insel lebt, die die Form eines Delphins hat. Es gibt auch echte Delphine in seiner Umgebung, genauso wie Otter.
Diese Otter werden dem Stamm zum Verhängnis. Eines Tages kam ein russischer Volksstamm auf die Insel, um Otter zu jagen. Dafür versprachen einen Anteil abzugeben. Als sie aber, ohne den versprochenen Anteil zu bezahlen, wieder abfahren wollten, kämpfen die Männer von Karanas Stamm mit den Russen und kommen dabei fast alle um.
Der Rest der Indianer versucht auf einer anderen Insel einen Neuanfang. Bei der Abfahrt vergessen sie Karanas Bruder. Deshalb schwimmt sie auf die Insel zurück. Leider kommt ihr kleiner Bruder durch wilde Hunde um und das 12 jährige Mädchen ist ab jetzt alleine auf der Insel. […]
Bianca G.: „Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn die Geschichte ist spannend und sehr lebendig geschrieben. Nur störte mich manchmal, dass es sehr lange dauerte, bis der Höhepunkt einer spannenden Situation erreicht wurde, immer wieder mussten sehr ausführlich Umschreibungen dazwischengeschoben werden. Ansonsten finde ich das Buch wirklich sehr empfehlenswert.“
Schröder, Rainer Maria: Abby Lynn (Bd. 1)
Die Hauptfigur dieser vierteiligen Saga ist Abigail Lynn, die „Abby“ genannt wird und 14 Jahre alt ist.
Abby lebt im England des 19. Jahrhunderts und wird beschuldigt einen Geldbeutel gestohlen zu haben (Siehe linkes Bild). Obwohl sie die Tat nicht begangen hat und keine eindeutigen Beweise vorliegen, wird sie in das grässliche Gefängnis Newgate gesteckt (Siehe unteres Bild). (5.jpg)
Nach einem kurzen Gerichtsprozess steht das Urteil fest:
Abby wird zur Strafe für 7 Jahre nach New South Wales (Australien) verbannt. Die Reise dorthin und das neue Land stellt sie vor weiteren Problemen und spannenden Abenteuern…
Charlotte O. und Clara S.: “Wir geben dem Buch “Abby Lynn” die Zwischennote 1-2, weil der Anfang des Buches keine Spannung enthält. Wenn man jedoch weiterliest, wird es immer spannender und interessanter. Das Buch gewährt einen Einblick in eine andere Zeit und ein anderes Leben.“
Timm, Uwe: Rennschwein Rudi Rüssel
„Wir haben zu Hause ein Schwein. Ich meine damit nicht meine kleine Schwester, sondern ein richtiges Schwein, das auf den Namen Rudi Rüssel hört...“
Zuppi gewinnt bei einer Tombola auf dem Dorffest ein Ferkel und das bringt das Familienleben gewaltig durcheinander: „Rudi“ muss stubenrein werden, braucht einen Stall und warme Duschen. Die Familie arrangiert sich mit der Situation und schon bald ist Rudi ein Teil von ihr. Ganz und gar nicht gefällt dies jedoch Herrn Buslmeier, dem Vermieter. Ihm ist Rudi ein Dorn im Auge und so muss die Familie eine neue Wohnung suchen. Doch wer möchte schon eine Familie, die ein Schwein als Haustier hält, aufnehmen? Probleme über Probleme wirft Rudi auf, doch nach und nach entpuppt es sich als wahres Glücksschwein...
Literaturprojekt der Klasse 5e
Literaturprojekt der Klasse 5e zu „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“ von Claudia Frieser
In besonderer Weise bereitete sich die Klasse 5e im Deutschunterricht auf die Lesung von Claudia Frieser im Rahmen der „Literaturtage“ vor: Als Klassenlektüre wurde ihr Buch „Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder“ von Mädchen wie Jungen gleichsam verschlungen, wollte man doch wissen, was Oskar bei seiner Zeitreise in die mittelalterliche Stadt Nürnberg so alles erlebte.
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„Ging es damals wirklich so zu?“ In arbeitsteiliger Gruppenarbeit erforschten die Schüler die im Roman angelegten historischen Ereignisse und Orte und gestalteten informative Plakate dazu, die sie ihren Klassenkameraden in Referaten vorstellten. Während der „Literaturtage“ illustrierten die Plakate die Lesung von Claudia Frieser in der Bibliothek und sollten, später im Langbau ausgestellt, Schüler anderer Klassen zur Lektüre des Romans anregen.
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Als wahre „Oskar“-Experten nahmen die Schüler der Klasse 5e die Lesung von Claudia Frieser in der Nachbesprechung denn auch recht kritisch unter die Lupe: „Viele spannende Stellen hat sie nicht vorgelesen“, murrte Emanuel und Antonia ergänzte, dass sie manches auch anders betont hätte als die Autorin. Dennoch waren sich die Schüler darin einig, dass es ein nachhaltiges Erlebnis ist, Schriftsteller persönlich kennen zu lernen. Denn Frau Frieser konnten sie all das fragen, was ihnen nach der eingehenden Beschäftigung mit dem Roman noch unklar war. So fand es Anna auch besonders interessant, dass Claudia Frieser erzählt hatte, wie sie überhaupt auf die Idee gekommen war, ein Buch zu schreiben – und wie langwierig sich ein solches Vorhaben gestaltet. „Und mir hat am besten gefallen, dass sie sich nach der Lesung noch Zeit genommen hat, jedes Buch zu signieren“, meinte Theresa abschließend, worin ihr alle ausnahmslos beipflichteten.









